24.07.2026
Direkter Wiederaufstieg geglückt
30/1 schlagen kommende Saison wieder in der OWL-Liga auf
Sie haben es geschafft! Unsere 30/1 steigt als ungeschlagener Tabellenführer auf und grüßt nächstes Jahr wieder aus der OWL-Liga.
Im letzten Saisonspiel in Geseke ließ das Team um Captain Benedict Gninka beim 5:4 nichts mehr anbrennen. Der Grundstein wurde bereits in den Einzeln gelegt. So begannen an den Positionen 2-6 Christian Becker, Magnus Damkröger und Benedict Gninka. Während Damkröger (6:4 6:2) und Gninka (6:2 6:0) zeitig wieder vom Platz kamen, kämpfte sich C. Becker bei heißen Temperaturen in einem wahren Marathonmatch gegen einen unangenehmen Gegner durch uns siegte nach knapp 3 Stunden mit 7:6 2:6 10:4. Mit einem beruhigenden 3:0 ging es für Christian Ostsieker, Patrick Rieso und Stefan Becker nun darum die Ausgangsposition für die Doppel weiter zu verbessern. Nach der deutlichen Niederlage von Rieso (1:6 4:6) zeigte jedoch ein endlich mal wieder schmerzfrei spielender Ostsieker seinem Gegner beim 6:1 6:1 die Grenzen auf und sorgte für den vierten Einzelpunkt. Da war es auch zu verkraften, dass S. Becker nach vierwöchiger Verletzungspause und doch etwas frühem Wiedereinstieg ins Spielgeschehen seinem Gegner nach verlorenem ersten Satz gratulieren musste.
Damit musste der letzte Punkt im Doppel her.
Für den verletzten S. Becker rückte Fritz Koch ins Team. Die Doppel Ostsieker/Damkröger, Rieso/C. Becker und Gninka/Koch sollten es also richten. Während sich das erste und letzte Doppel sichtlich schwer taten, lief es bei Rieso/C. Becker andersherum. Dank einer souveränen und konzentrierten Leistung ließen Sie ihren Gegnern beim 6:1 6:1 nicht den Hauch einer Chance und sorgten für entscheidenden fünften Punkt. Da war es dann auch zu verkraften, dass beide Doppel jeweils mit 4:6 6:7 das Nachsehen hatten. Martin Hickstein kam dieses Mal nicht zum Einsatz, coachte jedoch von Platz zu Platz die Teamkollegen zum Sieg.
Unrühmliches, negatives Highlight des Tages: Die Anzahl der Doppelfehler des gesamten Teams lag im deutlichen dreistelligen Bereich. „Unfassbar, wie wir aufgeschlagen haben“ resümierte Gninka. Dies tat der Stimmung jedoch absolut keinen Abbruch und der Aufstieg wurde im Anschluss noch im und am Lippe-See gefeiert.